CeHa imPLANT

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Sicheres Implantieren leicht gemacht
3D-Planungssystem für Implantate

Die dreidimensionale Planung ist noch kein Behandlungsstandard. Im Regelfall werden für Implantatversorgungen lediglich zweidimensionale Röntgenaufnahmen zur Planung herangezogen, z.B. das Orthopantomogramm – eine Übersichtsaufnahme des ganzen Kiefers. Leider kann dieses Bild das Knochenangebot nur in zwei Ausdehnungen darstellen.

Der Schlüssel für den Behandlungserfolg

Bild: CeHa imPLANT 3D-Monitor
CeHa imPLANT 3D-Monitor




Bild: CeHa imPLANT 3D-Ansicht
CeHa imPLANT 3D-Ansicht

Patienten wünschen sich schöne Zähne, ein ästhetisches Erscheinungsbild und Lebensqualität. In der Implantatprothetik sind die Möglichkeiten für eine ästhetische Rekonstruktion sehr gut. Von Anfang an kann systematisch vorgegangen werden. Somit wird der ästhetische Erfolg planbar.
Bei einer sinnvollen Planung ist immer eine Reproduzierbarkeit der Ergebnisse gegeben. Eine Implantatversorgung bietet große Möglichkeiten zur Verbesserung der Ästhetik und des tragekomforts, oftmals mehr als bei der Versorgung natürlicher Zähne.

Prothetisch orientierte Implantation

Voraussetzung für ein ästhetisches Erscheinungsbild der Implantatversorgung ist eine Implantation, die sich an der späteren Prothetik orientiert. Dies wird auch mit dem Begriff „Backward Planning – Rückwärtsplanung“ beschrieben. Man geht also vom gewünschten Endergebnis aus und plant dann rückwärts, sozusagen das Implantat unter die Krone. Dass dies nur im Team zwischen Zahnarzt und Zahntechniker stattfinden kann, ist selbstverständlich. Misserfolge können bei Anwendung von navigierter Implantation vermieden werden.

Team Implantologie und Backwardplanning

Prothetische und chirurgische Misserfolge sind in erster Linie vermeidbar, wenn Prothetik und Chirurgie bereits in der Planungsphase in Übereinstimmung gebracht werden. Dies lässt sich am einfachsten bewerkstelligen, wenn ein Wax up durch den Zahntechniker angefertigt wird und mit einer Ästhetikanprobe die Planungsgrundlage sichergestellt wird.
Diese Ästhetikanprobe wird in eine Schablone für die CT-Diagnostik und spätere Bohrschablone übertragen.

3D - Planung bietet Sicherheit, auch für den finanziellen Aufwand.

Der Patient wünscht am Behandlungsende ein sehenswertes Ergebnis ohne Überraschung, weder finanziell noch asthetisch. Wenn im Vorfeld bekannt ist, ob zusätzliche chirurgische Maßnahmen nötig sind und welche prothetischen Teile benötigt werden, sind Überraschungen finanzieller Art nach der Operation und der Fertigstellung der Arbeit für den Patienten ausgeschlossen.